The green solution

Restlos überzeugt, oder?

MEIKO GREEN Waste Solutions ist der Pionier am Markt – dank unserer anspruchsvollen Kunden in den vielen großen und kleinen Küchen rund um die Welt.
Sie wollen auch Prozesse intelligent und nachhaltig verändern – fragen Sie uns, wir haben die Lösungen! Wann starten Sie mit uns Ihr  Projekt „Restlos glücklich“?

Gourmetplan, DE - Bergisch Gladbach

„Mit dem BioTrans-System haben wir uns bewusst gegen die klassischen Speisereste-Tonnen entschieden. Das Ziel für unsere neue Produktionsstätte war klar definiert. Optimale Hygiene und effiziente Arbeitsprozesse. Das BioTrans System ermöglicht uns eine Abfallverwertung dort, wo sie entsteht ohne die bekannte Speisereste-Tonnen Logistik und deren notwendige Kühlung. Mit zwei Hygienestationen haben wir die Eingabestationen optimal integriert und arbeiten mit speziell entwickelten Rollwagen-Systemen an den Arbeitspunkten, an denen die Speisereste und Küchenabfälle anfallen.“

Rudolf Isebrecht, Betriebsleiter


APH Madle, CH - Muttenz

"Der Aufwand der Mitarbeiter in der Abwaschküche und auch in der Rüstküche hat sich deutlich verringert! Auch bei den hygienischen Anforderungen in einer Grossküche sind wir mit der BIO TRANS Anlage in unserer Küche auf dem richtigen Weg"

Thomas Vöglin, Leiter Küche


APH Neukirch, CH - Neurkirch Egnach

„Durch Verwendung des BioTrans-Systems werden unsere Speiseresten dort entsorgt, wo sie anfallen. Dies erspart uns im Handling mit den Speiseresten lange Wege zur Zwischenlagerung, Geruchsemissionen im sensiblen Küchenbereich und ermöglicht uns einen Dreimonatszyklus in der Transportlogistik. Daher konnten die Entsorgungskosten um rund vierzig Prozent reduziert werden. Nicht unwesentlich ist für uns auch aus ökologischen Überlegungen die Werthaltigkeit dieses nachhaltigen Entsorgungsmodells.“

Meinrad Senn, Heimleitung


Hotel Hornberg, CH - Saanenmöser

"Das BioTrans - System ist die optimale Lösung in unserem Entsorgungskonzept. Weil der geringe Arbeitsaufwand und die saubere Abwicklung für uns sehr viel wert ist. “

Michael Ridlisbacher, Küchenleitung


Hotel Spitzhorn, CH - Saanen

"Ich erlebe Hygiene als Grundwert, der längst über den Küchen-Bereich hinausreicht. Das BioTrans-System rundet unser Gesamtangebot perfekt ab und ist für uns Teil eines gehobenen Standards, an dem wir uns messen lassen."

Björn Reinhardt, Chef de Cuisine


Reha, CH - Seewis

"Dank Bio Trans haben wir eine auf uns abgestimmte optimale Lösung für die Entsorgung unserer Speiseresten gefunden.

Die Geruchs-Emissionen konnten so fast gänzlich aus der Welt geschaffen werden. Kurzum: Eine saubere Sache!"

Marlies Folcato, Küchenchef 


Syngenta, SV-Groupe, CH - Basel

"Die anfängliche Skepsis mit dem BioTrans-System ist rasch verflogen. Heute bin ich mit der Anlage rundum zufrieden und könnte mir kein anderes System mehr vorstellen. Anstelle einer umständlichen Abholung der Speise- und Rüstabfälle wird die Entsorgung durch die regelmässige Entleerung der Sammeltanks erledigt. Der grosse Vorteil dabei ist, dass keine Nassabfälle herumstehen, welche für Geruchsbelästigungen sorgen. In unserem Betrieb hat sich besonders die Direktentsorgung am Abräumband in der Spülküche bewährt. Auch die Möglichkeit, dass wir das Absaugen der BioTrans-Tanks mit der Fettabscheideentleerung kombinieren können, hilft uns sehr. Damit sparen wir Kosten und Zeit."

Siegfried Späth, Restaurant Manager


Bäckerei Schwyter, CH - St.Gallen

"Obwohl die Leerung unseres Biotrans-Tankes lediglich alle 6-8 Wochen erfolgt, entstehen keinerlei Geruchsemissionen oder negative Einschränkungen. Die Entsorgung erfolgt sowohl hygienisch als auch geschmacklich absolut optimal."

Patrick Schwyter, Geschäftsführer


Hotel Gmachl, A-Bergheim

"Wir wollten in der Abwasch auf Sauberkeit und optimale Logistik ein besonderes Augenmerk legen – und da kamen wir über diese Biotrans Anlage nicht herum. Erwähnenswert ist die sehr einfache Bedienung durch unsere Mitarbeiter an der Abwasch, die ja nicht immer der deutschen Sprache mächtig sind. Da ja nun mit diesem Abfall bei der Biogasanlage Strom erzeugt wird, wird außerdem dem Umweltgedanken Rechnung getragen. Und darüber hinaus haben wir nun wesentlich weniger Schwund beim Besteck – da ja dieses nicht durch die Anlage durchkann!!"

Franz Gmachl, Inhaber


Siloah, CH - Gümligen

"Seit dem Einbau der BioTrans-Anlage ist der Umgang mit Küchenabfällen wesentlich einfacher und effizienter geworden. Mitarbeiter werden entlastet und der Ablauf der Entsorgung ist sehr viel hygienischer geworden.

Die Abfälle können direkt in der Küche oder bei der Abwaschstation entsorgt werden. Durch den Deckel und die konstante Wasserzuleitung konnten wir sämtliche Geruchsbildung, mit der wir zuvor zu kämpfen hatten, eliminieren.

Als Biomasse im Tank können die Abfälle bis zur Abholung geruchs- und schädlingsfrei gelagert werden."

Marius Stalder, Küchenchef


Knappschaftskrankenhaus Dortmund

„Wichtig war uns, die Unterhaltkosten sowie den Wasser- und Energieverbrauch bei der Spültechnik möglichst niedrig zu halten“, so Philipp Fornefeld, der gleichzeitig auf eine geringe Wartungsintensität der Maschinen verweist.

„Im Vergleich zu anderen Anbietern und aufgrund der Amortisationsrechnung war MEIKO – auch in Verbindung mit der neuen Nassmüllanlage - die beste Wahl. Das ist eine runde Sache, die aus einer Hand realisiert wird“.

Philipp Fornefeld, Leitung Projektmanagement


École Polytechnique

Die im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens gewählte Lösung von MEIKO umfasst eine M-iQ Bandtransportspülmaschine mit automatischer Bestecksortierung am Bandauslauf.

Sie ist an das WasteStar-System angeschlossen, damit organische Abfälle gleich verarbeitet werden können.

Jede dieser innovativen Technologien bietet einen hohen Automatisierungsgrad, was wiederum den Workflow erheblich verschlankt und vereinfacht.


Eilenriedestift e.V., Hannover

„Durch den Einsatz der WasteStar CC müssen die Speisereste nicht mehr in Tonnen gelagert und mühevoll gereinigt werden. Eine enorme Zeitersparnis für uns.

Abgesehen davon, dass wir nun auch keine extra Kühlung für die Speiserestetonnen mehr benötigen.

Die zerkleinerten Reste wandern als Biosubstrat in den angeschlossenen Sammelbehälter, und dieser wiederum wird durch den Entsorger entleert. Nachdem die Maschine ihren Job erledigt hat, wird sie gereinigt, was reibungslos von Statten geht.“

Christian Hiller, Leitung Gastronomie


Studacker, Zürich

„Durch den Einsatz der WasteStar CC müssen die Speisereste nicht mehr in Tonnen gelagert und mühevoll gereinigt werden. Eine enorme Zeitersparnis für uns.

Abgesehen davon, dass wir nun auch keine extra Kühlung für die Speiserestetonnen mehr benötigen. Die zerkleinerten Reste wandern als Biosubstrat in den angeschlossenen Sammeltank. Dieser wiederum wird durch den Entsorger entleert. Nachdem die Maschine ihren Job erledigt hat, wird sie gereinigt, was reibungslos vonstattengeht.

Die WasteStar CC ist seit Januar 2016 bei uns im Betrieb, wir konnten in dieser Zeit unsere Kosten für die Entsorgung um über 25% senken. Durch den geringen Wasserverbrauch, sparten wir eine erhebliche Geldsumme.“

Hansruedi Wälchli, Küchenchef


Akademie Klausenhof

Personal und Umwelt profitieren ebenso vom Einsatz der WasteStar CC: Das Personal durch die deutlich vereinfachten und ergonomischeren Arbeitsabläufe sowie die gesteigerte Arbeitssicherheit und die Umwelt durch die noch einfachere Aufbereitung der Biomasse zu Biogas – denn damit wird bei der Akademie Klausenhof geheizt.

Der Einsatz des kompakten Kraftpaketes von MEIKO bringt auch für die Akademie Klausenhof eine Menge unterschiedlichster Vorteile mit sich – sowohl was Kosten anbelangt, als auch für die Zufriedenheit des Personals.

Abgerundet wird all das durch die vereinfachte Gewinnung von Biogas aus den zerkleinerten Speiseresten.


Umweltarena Schweiz

„Wir freuen uns mit der innovativen und energieeffizienten Speiseresteverwertung WasteStar CC unseres Ausstellungspartners MEIKO ein nachhaltiges Produkt nutzen zu können, das aktiv dazu beiträgt, Lebensmittelreste wieder zu verwerten.

Wir alle sind heute dazu aufgefordert Lebensmittelmüll weitest möglich zu vermeiden. Dort wo das nicht möglich ist, setzt nachhaltige Lebensmittelverwertung ein.“

Die sehr gelungene Integration des WasteStar CC (Speiseresteanlage) in der Umwelt Arena Schweiz zeigt deutlich, wie Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und gute Arbeitsbedingungen umgesetzt werden.

Max Chopard, Projektleiter Ausstellung